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Überhitzt

Die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit - Was wir tun können

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783411756667
Sprache: Deutsch
Umfang: 301 S., mit Tabellen und Diagrammen
Format (T/L/B): 2.6 x 21 x 13.5 cm
Auflage: 1. Auflage 2021
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Nominiert für das "Wissensbuch des Jahres" (bild der wissenschaft) Was ist real, gesundheitsschädlich, schwer bekämpfbar, aber keine Pandemie? Hitzekollaps, Ambrosia-Asthma, Tigermücken und Corona - die Auswirkungen der globalen Klima- und Umweltkrise betreffen immer deutlicher nicht nur unser Wetter oder unsere Wälder, sondern ganz unmittelbar auch unsere Gesundheit, körperlich wie seelisch. Allergien nehmen zu, neue Erreger breiten sich aus, immer mehr Menschen entwickeln Ängste angesichts der Veränderungen ihrer Umwelt. Dieses Buch zeigt zum ersten Mal umfassend die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels auf. Anschaulich und fundiert schildern die Autorinnen Symptome, Ursachen und Behandlungswege. Vor allem aber fragen sie, was getan werden muss, damit wir gesund bleiben. Dazu sprechen sie mit Expertinnen und Experten für Umweltmedizin und Stadtplanung, Hochwasserschutz und Psychologie, mit Landwirten, Architektinnen und anderen Vordenkern, die nach Wegen suchen, wie wir uns wappnen können. Ihnen allen ist klar: Wir haben keine Zeit zu verlieren. Denn unser Wohl hängt ab von dem unseres Planeten. Mit einem Vorwort-Gespräch mit Eckart von Hirschhausen.

Autorenportrait

Claudia Traidl-Hoffmann ist eine der international führenden Umweltmedizinerinnen. 2013 auf den Lehrstuhl für Umweltmedizin der Technischen Universität München berufen, leitet sie heute als Ärztin und Wissenschaftlerin den Bereich Umweltmedizin am Universitätsklinikum und der Universität Augsburg und am Helmholtz Zentrum München. Sie wird regelmäßig in TV und Radio als Expertin eingeladen (u. a. bei Maybritt Illner) und lebt mit ihrer Familie bei München. Katja Trippel studierte Geografie und besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule. Nach über zehn Jahren als "GEO"-Redakteurin schreibt sie inzwischen als freie Wissenschaftsjournalistin u. a. für die "GEO"-Familie, für "mare", "SZ" und "riffreporter.de". Ein Report zur Überfischung der Weltmeere, den sie mitverfasste, wurde 2008 mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. 2013 erschien ihr Buch "Stadtlust. Vom Glück in der Großstadt zu leben" (mit B. Schaefer). Sie kuratiert das Innsbruck Nature Film Festival und lebt in Berlin.

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